Mehrere Kameradinnen und Kameraden haben am gestrigen Samstag den Umgang mit unserer neuen Ausrüstung zur Vegetationsbrandbekämpfung geübt. Im Mittelpunkt standen die Handhabung der Löschrucksäcke sowie der sichere Einsatz von D-Druckschläuchen, der "Wiedehopfhacke" und weiterem Hack-Kratzwerkzeug.
Neben den taktischen Grundsätzen der
Vegetationsbrandbekämpfung wurde auch die klare Aufgabenverteilung innerhalb
der Gruppe trainiert. Jeder übernimmt dabei eine feste Funktion, sodass auch
unter schwierigen Bedingungen effizient und sicher gearbeitet werden kann.
Mit unserem Vegetationsbrandmodul können wir bei einem Einsatz mit bis zu drei
D-Rohren, mit jeweils 60m D-Druckschlauch, deutlich länger ohne externe
Wasserversorgung arbeiten. Diese Zeit kann entscheidend sein, um eine
Brandausbreitung frühzeitig einzudämmen und den Löscherfolg zu sichern. Die
Waldbrandschläuche sind so konstruiert, dass sie selbstbenetzend sind. Sie
lassen kontrolliert Wasser durch, so dass der Schlauch effektiv gegen
Flammenschäden und Abrieb geschützt ist.
Regelmäßige Ausbildung und moderne Ausrüstung sorgen dafür, dass wir für
Einsätze bei Flächen- und Vegetationsbränden bestens vorbereitet sind.